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Ausbildungsgang Medizinisch-technische Assistenz für den Operationsdienst

Absolvent Martin Sonntag zum Ausbildungsgang MTA Operationsdienst

"Besonders gut gefallen hat mir an der Ausbildung zum medizinisch-technischen Assistent für den Operationsdienst am BmH, dass der Unterricht in den chirurgischen und operativen Fachgebieten von Dozenten aus den Kliniken gehalten wurde. MRT- und CT- Aufnahmen und viele Filmsequenzen veranschaulichten die Unterrichtsthemen sehr gut. Auch wurden spezielle Instrumente, technische Geräte  und  verschiedenes Prothesenmaterial von den Dozenten in den Unterricht mitgebracht. Die Betreuung im OP während der  Praktikumsblöcke durch unsere Fachlehrerin war gut und wichtig. So konnte ich mich mit meiner Mentorin und unserer Lehrerin direkt im OP über bestimmte fachliche Abläufe gut austauschen und abstimmen. Die Ausbildung war interessant organisiert, da sich Schul- und Praktikablöcke über die drei Jahre immer abwechseln. So konnte ich Neues aus dem praktischen Unterricht in Operationslehre gleich im Praktikum anwenden und umsetzen. Das Praktikum in der Endoskopie, in der Sterilisation und auf der chirurgischen Station haben Spaß gemacht, aber am spannendsten war es im OP. Ich war als unsterile, später als sterile Assistenz und auch als Springer im OP-Team eingesetzt. Das Schöne am Beruf des MTAO ist für mich, in besonders extremen Situationen gemeinsam mit dem OP-Team schnell helfen zu können."  

Martin Sonntag, Medizinisch-technischer Assistent für den Operationsdienst Absolvent 2011

Schneller Überblick

Ausbildungsbeginn
01. August

Ausbildungsdauer
3 Jahre

Schulgeld
190 €/Monat

Abschluss
Staatl. anerkannter
Medizinisch-technischer
Assistent für den
Operationsdienst

Einsatzgebiete
- Universitätskliniken
- Krankenhäuser
- Chirurgische Ambulanzen
- Medizinische
  Versorgungszentren