
Am Dienstag den 08.11.2011 besuchte die Klasse Physiotherapie 2010 unter Leitung von Frau Anja Schuster das "Museum anatomicum Jenense" des Anatomischen Instituts der Medizinischen Fakultät in Jena. Dabei wurde unter anderem bei einer Führung durch die geschichtsträchtigen Hallen der Fakultät die Anatomische Sammlung besichtigt. Hier bekamen die Schüler verschiedene, ausgestellte Originalpräparate des menschlichen Körpers vorgestellt und erklärt und konnten diese hautnah betrachten. Im Anschluss daran wurde den Schülern ein ganz besonderer Einblick in das "Wunderwerk Mensch" zuteil, als sie zum Höhepunkt der Führung auf dem Präparationssaal der Fakultät am "echten" Menschen ihr bereits vorhandenes anatomisches Wissen vertiefen konnten.

Am 2. und 3. November 2011 fanden im KUK die 19. Geraer Gesundheits- und Selbsthilfetage statt. Zwei aufregende und aufschlussreiche Tage für unsere Physiotherapieklasse des ersten Lehrjahres.
Neben unserem Informationsstand kamen viele Interessenten und Schaulustige wohl aufgrund unseres mysteriösen Massagestuhls und dem sympathischen Masseur dahinter. Die Mehrheit der Besucher war derart angetan von der exotischen Igelballmassage, dass sie unseren Mitschüler direkt mit nach Hause nehmen wollten.
Weiterhin bereiteten wir an beiden Tagen eine kleine Gymnastikperformance für junge Senioren vor. Die Zuschauer waren zwar zunächst ein wenig schüchtern, aber einige schlossen sich begeistert an. Trotz Startschwierigkeiten hatten wir sehr viel Spaß und bekamen am Ende sogar einen Bowlinggutschein .Weiterhin besuchten wir auch die vielen anderen Stände und Vortragsanbegote, wie beispielsweise "Erweiterung der Bauchschlagader- eine Zeitbombe" oder Halsschlagaderverengung als Schlaganfallrisiko" und erfuhren auf diese Weise Neues, Interessantes aus der Medizin.
Karrierestart als Operationsassistent am Bildungszentrum für medizinische Heilhilfsberufe in Gera
Manchmal ist das Leben nicht fair. Trotz gutem Abiturdurchschnitt reicht es für einige Bewerber nicht, einen der begehrten Medizinstudienplätze zu bekommen. Dann heißt es leider hinten anstellen und Wartesemester überbrücken.
Für alle die nicht gleich den Kopf in den Sand stecken wollen, bietet das Bildungszentrum für medizinische Heilhilfsberufe in Gera die Möglichkeit, eine Ausbildung zum MTA-Operationsdienst zu absolvieren. Zu den inhaltlichen Schwerpunkten der Ausbildung gehört die selbstständige Organisation und Koordination der Arbeitsabläufe im Operationsbereich in Zusammenarbeit mit allen beteiligten Berufsgruppen. Eine wichtige Aufgabe ist die Patientenbetreuung, die vor und nach der Operation vom Operationsdienst übernommen wird. Für angehendende Mediziner ergibt sich so die Chance, erste Erfahrungen im Klinikalltag zu sammeln und eine gute Wissensgrundlage für das Medizinstudium zu erlangen.
Da viele Studieninteressenten zum Zeitpunkt des Ausbildungsbeginns zum Teil noch auf die Ergebnisse ihrer Studienplatzbewerbung warten oder hoffen durch die Warteliste einen Studienplatz zu erhalten, hat sich das BMH entschlossen, Bewerbungen unter diesen Umständen bis Ende September entgegen zu nehmen. So können Bewerber mit vielen Wartesemestern im Oktober 2011 noch in den Ausbildungsgang einsteigen.
Neben dem Ausbildungsgang MTA-Operationsdienst können Interessenten am BMH in Gera auch die Ausbildungsgänge MTA-Radiologie oder MTA-Funktionsdiagnostik belegen.
Noch bis Ende September nimmt das BmH Bewerbungen für das Ausbildungsjahr 2011 entgegen. Weiterführende Informationen sind auf der Homepage unter www.bmh-online.de zu finden.



Mit einem leckeren Frühstück begrüßte die Ergo 10 die neue Ausbildungsklasse Ergo 11.
Aufgelockert wurde alles mit verschiedenen Kennenlern- und Kontaktspielen.
Abschließend waren beide Klassen zu einer kleinen Gruppenarbeit aufgerufen. In 4 Gruppen sollten Eier so verpackt werden, dass diese einen Sturz aus dem 2. Stock der Schule ohne zu zerbrechen überleben.
Alle 4 Gruppen tüftelten mit dem vorgegeben Material, so dass alle Eier am Ende noch ganz waren.
Nach fast zweimonatiger Prüfungszeit und erfolgreichem Abschluss haben sich die diesjährigen Absolventen der Fachrichtung Medizinisch-technische Assistenz für Funktionsdiagnostik am 22.07.2011 auf ihre seit Mai geplante, dreitägige Abschlussfahrt nach Prag begeben.
Mit guter Laune, dem Gefühl der Erleichterung (alle haben seit 20.07.2011 ihre Abschlusszeugnisse und Berufsurkunden) und in Begleitung von Frau Voigtländer, der Fachbereichsleiterin/Klassenlehrerin ging es um 8.00 Uhr am Hauptbahnhof Gera los. Nachdem in Zwickau und Dresden umgestiegen wurde, erreichte die kleine Reisegruppe gegen Nachmittag endlich Prag. Zunächst musste noch mit U-Bahn und Bus das Hotel erreicht werden, welches in der Nähe der Prager Burg liegt.
Doch die Zeit für Erholung war nur kurz, stand doch der von den Schülern geplante, erste Programmpunkt an: Besichtigung der Prager Burg, das größte geschlossene Burgareal der Welt, welches auf dem Berg Hradschin über die Stadtkulisse hinaus ragt. Anschließend wurde in einem Restaurant unweit der Burg der Hunger gestillt und Kraft getankt, mit dem Ziel am Abend noch einen Teil der Altstadt zu erkunden und in geselliger Runde den Abend ausklingen zu lassen. Belohnt wurde der ca. 30minütige Fußmarsch bei Erreichen der Karlsbrücke mit einem spektakulären Feuerwerk.Gegen Mitternacht legten sich dann alle zur Nachtruhe, um für die am nächsten Tag geplante Stadtführung fit zu sein.
Pünktlich um 10.00 Uhr, nach dem Frühstück gut gestärkt, ging es erneut, diesmal per S-Bahn, Richtung Prager Altstadt. Das Wetter spielte bestens mit - blauer Himmel, Sonnenschein und warme Temperaturen. Die ehemaligen Schülerinnen Lisa M. und Enikö G. hatten bereits zu Hause mit Hilfe eines „Reiseführers“ die Marschroute ausführlich geplant und einige Sehenswürdigkeiten der Stadt ausgewählt. Kurzerhand wurden alle Reiseteilnehmer zu Stadtführern und mussten zu den besichtigten Gebäuden und Plätzen, wenn diese erreicht waren, etwas vortragen.
Aufgesucht wurden u. a. die Karlsbrücke (älteste Steinbrücke Europas aus dem 14. Jhd.) das jüdische Viertel, die bekannte Prager Rathausuhr (auch Aposteluhr oder Altstädter Astronomische Uhr) und der Wenzelsplatz (nach dem Heiligen Wenzel von Böhmen benannt, einer der größten städtischen Plätzen in Europa). Im Anschluss genossen alle das schöne Wetter bei einer kleinen Moldaufahrt, bei der sich die Prager Stadtkulisse aus einer weiteren Perspektive zeigte. Zum Abendessen genossen alle die typisch böhmische/tschechische Küche in einem Restaurant an der Moldau. Der Samstagabend fand seinen Ausklang in den zahlreichen kleinen Bars der hell erleuchteten Altstadt. Fast schon mit etwas Wehmut blickte man auf den anstehenden Abreisetag und somit dem Tag des Abschiednehmens.
Den Sonntag Vormittag nutzten einige, um noch das Museum des Künstlers Mucha zu besuchen, andere streiften durch die zahlreichen kleinen Prager Gassen mit ihren Geschäften. Am Nachmittag fuhr dann der Zug wieder in Richtung Gera, wo gegen 21.30 Uhr Ankunft war. Der Zeitpunkt zum Abschied nehmen war gekommen.
Die Abschlussfahrt war ein gelungener Abschluss der dreijährigen gemeinsamen Ausbildungszeit der Fachrichtung MTA-F.



Die Ergo 10 des Ausbildungsganges Ergotherapie feierten die Zeugnisausgabe des ersten Ausbildungsjahres im Hofwiesenpark Gera.
Alle waren froh, als sie die guten und sehr guten Leistungen schwarz auf weiß vor sich hatten, wobei vier Schülerinnen mit einem Notendurchschnitt zwischen 1,0 und 1,2 glänzten.
Mit dem Sprung aus dem ersten Schuljahr in die Ferien sehen wir alle Schüler in gelöster Stimmung mit starkem Zusammenhalt.


Die besten Absolventen der Geraer Schulen des Schuljahres 2010/2011 wurden am 06.07.2011 im Geraer Rathaussaal geehrt. Der Geraer Oberbürgermeister Dr. Norbert Vornehm nahm die Ehrung vor. Zwei Schülerinnen der Fachoberschule Gesundheit und Soziales des Bildungszentrum für medizinische Heilhilfsberufe Gera waren eingeladen. Laura Wihan absolvierte die Fachoberschule Gesundheit und Soziales- zweijährig erfolgreich mit einem hervorragenden Durchschnitte von 1,4. Im Anschluss möchte Sie ein Studium der Erziehungswissenschaft aufnehmen. Katrin Müller erwarb die Fachhochschulreife an der FOS gesundheit und Soziales im einjährigen Bildungsgang mit einem Durchschnitt von 1,8. Sie möchte zum Wintersemester 2011 ein Psychologiestudium beginnen. Beide Absolventen freuten sich über ihre guten Ergebnisse und das Geschenk des Geraer Oberbürgermeisters.

Am 08.07.2011 nahmen die Schul- und Fachbereichsleiter, die Assistentin der Geschäftsführung und die stellvertretende Geschäftsführerin am Sommerball der BSP teil und verbrachten gemeinsam mit Studierenden, Professoren, Mitarbeitern und Gästen einen schönen Abend im tollen Ambiente der Villa Henkel in Potsdam.
Unterrichtsfach Neurologie
"Ein anschaulicher Exkurs in die Untersuchungsverfahren im neurophysiologischen Labor verfestigte unser Wissen deutlich. Erzählt wurde uns etwas über beginnende Diagnostikmaßnahmen -wie Anamnese- bis hin zu vielfältig ausgeweiteten Verfahren -wie das Messen der Nervenleitgeschwindigkeit. Zwei freiwillige Schülerinnen haben sich als „Opfer der Begierde“ zur Verfügung gestellt. Die erste Aufgabe war noch einfach gestrickt. Die Schülerin bekam zwei Elektroden am Kopf befestigt und musste sich dann auf einen roten Punkt inmitten eines Schachbrettmusters konzentrieren. Dabei wechselten jeweils die Farben des Schachbrettes (100mal). Veränderungen werden im aufgezeichneten Diagramm sichtbar gemacht. Der zweiten Schülerin sollte -unvorbereitet- unangenehmeres wiederfahren (die Lehrer haben sich natürlich untereinander abgesprochen). Stromschläge, die sich aber im Milliampere Bereich befanden, wurden an der Innenfläche des Armes gesetzt. Es stellte sich als relativ unangenehme Herausforderung für diese Schülerin dar -bei ihr zuckte der gesamte Körper mit. Eine andere Schülerin hatte damit nur wenige Probleme -bei ihr zuckte lediglich der kleine Finger. Die Anschaulichkeit der Diagnostikverfahren regte unser Interesse sehr an und so kam es, dass die Stunde viel zu schnell verging." Christiane Savalle, Ergotherapieschülerin

Unterrichtsfach Psychosoziale Behandlungsverfahren
"Auf diesen „Unterrichts“-Tag hat sich die ganze Klasse (nur Mädels) gefreut. Die letzen vier Stunden sollten zu den aufregendsten an diesem Tag werden. Kochen war angesagt. Zu Beginn wurden Lose gezogen, darunter 5 „Angestellte“ und ein „Küchenchef“. In der vorherigen Unterrichtsstunde wurde abgesprochen, was gekocht werden soll. Der Chef teilte seine Leute so ein, dass alle etwas zu tun hatten, mit dem sie auch zufrieden waren. Es herrschte eine angenehme Atmosphäre. Zwei Schülerinnen wurden für die Vorspeise -einen Salat- eingeteilt. Zwei weitere Schülerinnen übernahmen die Gemüselasagne als Hauptspeise. Die zwei übrig gebliebenen nahmen das Dessert „Himbeer-Tiramisu“ in Angriff. Natürlich half auch die Lehrerin mit -zurücklehnen war nicht angesagt. Zwischendurch fand sich immer eine, die den Tisch gedeckt und Servietten gefaltet hat. Es hatte den Anschein von einem Nobelrestaurant, es ist uns ziemlich gut gelungen. Dann kam es endlich dazu unsere selbst gemachte Vor-, Haupt- und Nachspeise zu genießen. Ich kann nur eins verraten: „Es hat vorzüglich geschmeckt“. Auch während des Essens kamen zwei weitere Lehrerinnen hinzu und haben etwas von unserem Festschmaus verkostet. Aber schließlich, wie alles ein Ende hat, musste auch hier wieder Ordnung einkehren. Nach Abwaschen, Abtrocknen, Einräumen, Fegen und Müll wegschaffen sah es wieder so aus wie vorher. Die letzen vier Stunden kamen uns verdächtig kurz vor." Christiane Savalle, Ergotherapieschülerin
Die horizon Thüringen war am Wochenende vom 28./29. Mai 2011 Anziehungspunkt für viele Studieninteressierte. Die Messe in Weimar präsentierte rund 55 Hochschulen aus Thüringen sowie dem gesamten Bundesgebiet, Unternehmen und Beratungsinstitutionen.
An deren Ständen konnten sich die Besucher wie gewohnt über die vielfältigen Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten, alternative Wege nach dem Abitur und Auslandaufenthalte informieren.Auch das Bildungszentrum für medizinische Heilhilfsberufe in Gera war vertreten und konnte viele Fragen beantworten und interessante Eindrücke vermitteln.
Messerückblick
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21.05.2011
Am 21.05.2011 nahmen interessierte Schüler der Klasse MTS-Funktionsdiagnostik 2010 (1. Ausbildungsjahr) an der Veranstaltung "Schlaganfall kompakt" im Helios Klinikum Erfurt teil. Aktuelle Aspekte der stationären Behandlung des akuten Schlaganfalls wurden ebenso thematisiert wie die bildgebende Diagnostik, lokale Apoplexlyse, Doppler, EEG, Echo sowie auch Darstellung der anschließenden Rehabilitationsmöglichkeiten mittels Ergotherapie.
13.05.2011 bis 15.05.2011
Die Schüler des ersten Ausbildungsjahres der Ergotherapie nahmen diese Jahr aktiv am 56.Ergotherapiekongress teil.
Fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse und neue Therapieverfahren wurden in verschiedenen Seminaren und Workshops vorgestellt. Spannend für die Schüler war die Teilnahme an den Workshops, in denen die Schüler viel selbst ausprobieren und Selbsterfahrungen sammeln konnten. Mit großer Begeisterung besuchten die Schüler die Kongressausstellung. Hier probierte sie verschiedenste Therapiematerialien und Spiele aus und holten Informationen zur Fort- und Weiterbildung und zu Studienmöglichkeiten ein.
Am Sonntag waren die Schüler des BmH als Schülerhelfer auf dem Kongress im Einsatz. In orangefarbenen Kongress-T-Shirts waren sie für alle sichtbar und hatten die Aufgabe, beim Einlass in die Seminare und Workshops zu helfen, Evaluationsbögen zu verteilen und die Gäste und Referenten über alle organisatorischen Dinge zu informieren. Weiterhin übernahmen die Schüler die Kinderbetreuung auf dem Kongress.
Der Besuch der Bowlingbahn in Erfurt und ein Stadtbummel durch die Landeshauptstadt waren neben der Kongressparty am Samstagabend eine willkommene Abwechslung. Viel Spaß hatten alle Schüler in der Erfurter Jugendherberge, in der alle gemeinsam übernachteten.
11.05.2011
Am 11.5.2011 fand im BmH die Vernissage der Ausstellung des Geraer Künstlers Erik Buchholz statt. Mitarbeiter und kunstinteressierte Besuchter tauschten sich in anregenden Gesprächen mit dem Künstler aus.
Erik Buchholz wurde 1969 in Gera geboren, studierte Freie Kunst an der Bauhaus-Universität Weimar und ist Mitglied im Verband bildender Künstler in Thüringen. Seit November 2011 waren die Bilder im BmH Gera zu sehen.
Die Ausstellung war bereits die Vierte in dieser Form und bietet Künstlern aus der Region in regelmäßigen Abständen die Möglichkeit, ihre Bilder auszustellen.
Impressionen der Vernissage finden Sie hier.
10.05.2011
Das Bmh führte zum dritten Mal den Projekttag unter dem Motto „Gesundheitsschulrallye“ am 10.05.2011 durch. Hierzu wurden die Schüler der 9.Klassen des Goethe-Gymnasiums Gera eingeladen. Sie konnten einen Tag am BmH erleben, der von den BmH-Schülern gestaltet wurde und unter dem Themenschwerpunkt Arteriosklerose stand. Mit Begeisterung stellten die BmH-Schüler ihre Ausbildungsberufe vor und gaben interessante Einblicke in ihre zukünftige berufliche Tätigkeit.
Ein Ziel dieses Projektes war es, die Gastschüler für die Themen Gesundheit, Diagnostik, Therapie, Prävention und Rehabilitation zu sensibilisieren. Sie sollten die Möglichkeit erhalten, verschiedene Untersuchungs- und Therapiemethoden unterschiedlicher Gesundheitsfachberufe kennen zu lernen und in Selbsterfahrungen auszuprobieren. Weiterhin konnten die Gastsschüler das Bewusstsein für ihren eigenen Körper schärfen und Einblicke gewinnen, wie sie sorgsamen und gesundheitsfördernd mit ihrem Körper umgehen können.

06. Mai 2011
In der Geburtsvorbereitung spielt die Bewegung eine große Rolle. Sie bereitet Spaß, Freude und fördert das Wohlbefinden. Auch Physiotherapeuten lernen im Rahmen des Unterrichts viele Aktivitäten zur Geburtsvorbereitung. Am 06.05.2011 besuchte das 1. Ausbildungsjahr das Geburtshaus Gera, um sich über die Zusammenarbeit mit Hebammen zu informieren. Auch hier konnten verschieden Sachen ausprobiert werden, wie das Anmalen von Bäuchen und verschiedene Geburtsstellungen.